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Aktuelles

v.l. Christian Bock (stellv. Vorsitzender, 2. Bürgermeister), Uwe Netsch (stellv. Vorsitzender), Matthias Kerling (Schriftführer), Erwin Lindner (Kassier), Günter Herr (1. Vorsitzender)

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Aktuelles

- Vorankündigung Vorstandsitzung -

 

Liebe Mitglieder und Freunde der FWG,

Vorankündigung / Einladung zu einer Vorstandsitzung der FWG

am 8. Mai 2019; 18:00 Uhr; Gasthof Moreth.


Der Vorstand der FWG wird am 8. Mai 2019 eine Vorstandsitzung abhalten.

Zu dieser Sitzung laden wir bereits heute auch alle Mitglieder und Freunde der FWG ein. Wir wollen diese Gelegenheit nutzen um Sie über unsere Arbeit zu informieren und Ihre Wünsche an uns zu hören und zu besprechen.


Ein Schwerpunkt wird dabei auch der Haushalt 2019 und die Investitionen in unserer Gemeinde sein. Wir freuen uns schon auf Sie und hoffen auf eine gute und rege Aussprache. Damit Sie sich schon etwas darauf einstimmen und vorbereiten können, nachstehend unsere Haushaltsrede 2019.

Günter Herr

Erster Vorsitzender der FWG

________________________________________________________________________________

 

„Haushaltsrede 2019 der FWG

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Simone Kirschner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates, liebe interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer,

wir als Gemeinderat haben wie jedes Jahr nun die doch eher nüchterne Aufgabe, das was Bürgerinnen und Bürger Heinersreuth`s als Zukunftsaufgaben ansehen und womit sie emotionale wie existentielle Anliegen verbinden, in einen Haushalt zu bündeln.

Die Grundlage dafür ist ein gut strukturierter Haushaltsplanentwurf und diese Aufgabe ist bei weitem keine Routine. Es ist uns die Bedeutung dessen, was auf rund 160 Seiten zusammengefasst ist, bewusst. Es ist nicht mehr und nicht weniger als die Weichenstellung für die Zukunft unserer Gemeinde.

Die Zahlen und Inhalte sind im Haushaltsentwurf ausführlich erläutert. Daher erspare ich es uns, nochmals im Detail darauf einzugehen. Lassen Sie uns den Blick richten auf einzelne Projekte und Herausforderungen, gleichgültig, ob bereits begonnen oder erst in Planung. In erster Linie verdanken wir die ausgewogene Finanzsituation guter Steuereinnahmen, die uns unsere fleißigen Bürgerinnen und Bürger und Gewerbetreibenden in die Gemeindekasse spülen.

Die Realität unserer Haushaltsmittel gibt uns angesichts der enormen Gesamtmenge der Bedürfnisse und Aufgaben nicht die Möglichkeit, alle Projekte gleichzeitig zu finanzieren, so dass bereits in den Vorjahren einige Projekte zurückgestellt wurden und teilweise in dieses Jahr bzw. 2020 und weiter verschoben werden mussten.

Eines dieser Großprojekte ist die kontinuierliche Erneuerung des
Wasserleitungsnetzes in der Gemeinde, um die gute Qualität unseres Wassers zu erhalten.

Auch die Fahrbahnsanierungen im ca. 29 km langen gemeindlichen Straßennetz werden dieses Jahr nach zweijährigem Aussetzen wieder in Angriff genommen und schlagen mit rund 342.000 € zu buche. Feuerwehren sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit für die Gemeinschaft, deshalb unterstützen wir selbstverständlich die Neubeschaffung eines Feuerwehrautos für die FF Heinersreuth.

Hier liegt ein Finanzierungs- und Beschaffungsplan auf mehrere Jahre verteilt vor.

Die Einwohnerentwicklung in unserer Gemeinde ist dank unserer Neubaugebiete, Verjüngung alter Siedlungen und konstanter Neugeburtenzahl durchaus erfreulich. Mit dieser Entwicklung geht jedoch auch die Notwendigkeit einer adäquat ausgebauten Infrastruktur einher. Dies ist bislang gelungen. Ich denke hierbei vor allem an unsere Betreuungsangebote in den Kindergärten wie auch in der Schule sowie die OGTS. Für all dies ist auch 2019 ein erheblicher Betrag im Haushalt eingestellt.

Umso erfreulicher ist es, dass wir dieses Jahr die Erweiterung der Kindertagesstätte Sausewind in Altenplos abschließen können.
Allerdings zeigen aktuelle Zahlen, dass der Bedarf an Krippenplätzen unaufhörlich steigt und somit erhebliche Ausgaben auf die Gemeinde zukommen. Diese Problematik ist leider nicht im Finanzplan bis 2022 mitberücksichtigt worden.

Bereits 2016 war die Problematik um die Schulturnhalle heiß diskutiert worden und der Ruf nach einem schnellen Handeln sehr laut. Mittlerweile entsteht der Eindruck je länger man die Sache aussitzt, desto weniger pressant ist die Sanierung und das obwohl man schon vor einem Jahr einen richtungsweisenden Beschluss im Gemeinderat fassen hätte können, nachdem bekannt wurde, dass der Sportverein eigene Pläne für eine Tennishalle mit Kegelbahn hatte. Wir möchten an dieser Stelle nach wie vor verdeutlichen, dass wir einen Neubau der Halle mit Erweiterung für die OGTS einer Sanierung bevorzugen. Vielleicht hat ja das Negative auch was Gutes und wir können unsere Krippenplatzproblematik auch noch in die Planungen mit integrieren.

Apropos Planungen - im vergangen und auch dieses Jahr jagt eine Veranstaltung die Nächste und unser Gemeindliches Entwicklungskonzept kurz ISEK zeigt doch den ein oder anderen Wunsch unserer Bürgerinnen und Bürger und kostet der Gemeinde bisher laut Haushaltsentwurf rund 100.000 € und bis heute ist kein Cent Zuschuss dafür zurückgekommen. Wenn das bei einer Umsetzung eines Projektes, dass darin mit vorkommt genauso ist, dann muss man die Sinnhaftigkeit vielleicht doch noch einmal in Frage stellen, wenn ein professionelles ISEK Voraussetzung für Fördermittel ist.

Wie schon eingangs angesprochen sind die Steuereinnahmen im vergangenen Jahr, wie auch in den Jahren davor, wieder gut, was in Verbindung mit der zögerlichen Investitionspolitik der Bürgermeisterin und dem leider auch daraus folgenden Investitionsstau natürlich den Schuldenstand der Gemeinde verkleinert.

Ein passendes chinesisches Zitat dazu:

„Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben“.

Abschließend bedanken wir uns an dieser Stelle bei unserer Bürgermeisterin, der gesamten Verwaltung, dem Bauhof für die geleistete Arbeit, beim Kämmerer für das umfassende Zahlenwerk, bei allen Bürgern und Bürgerinnen für Ihr Engagement in jeder Weise, bei unseren Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats für engagierte Diskussion, ein faires und konstruktives Miteinander und nicht gegeneinander.

Wir die Fraktion der Freien Wähler stimmen der Haushaltssatzung mit Haushalts- Stellen- und Wirtschaftsplan 2019 zu.

Christian Bock“


Diese Rede wurde in der Gemeinderatssitzung am 26.2.2019 öffentlich gehalten.

 

 


Neuwahlen!

Es wurde neu gewählt!

Wir dürfen Ihnen hier den neuen Vorstand der FWG Heinersreuth-Altenplos e.V. vorstellen:

v.l. Christian Bock (stellv. Vorsitzender, 2. Bürgermeister), Uwe Netsch (stellv. Vorsitzender), Matthias Kerling (Schriftführer), Erwin Lindner (Kassier), Günter Herr (1. Vorsitzender)

Pressemitteilung im Nordbayerischen Kurier

NBK, Do 01.12.2016

Nachdem im Nordbayerischen Kurier vom 23.11.2016 in einem Artikel behauptet wurde „Stellvertreter geht zu weit“, war unser Bürgermeister Christian Bock gezwungen diese falschen Behauptungen in dem nachstehenden Bericht richtig zu stellen. Wie aus den Artikeln zu entnehmen ist, hat Christian Bock nicht falsch gehandelt, sondern während der Urlaubsvertretung eine dringliche Anordnung ausgesprochen und somit eine wirksame und sinnvolle Entscheidung für die Gemeinde und zum Schutz der Mitarbeiter getroffen. Dass dies durch den Reporter des NBK schlagzeilenwirksam vermarktet wurde, fanden wir nicht fair. Christian Bock hat in der, auf seine Entscheidung folgende Gemeinderatssitzung am 29.11.2016, in einer Stellungnahme den Gemeinderat über seine dringliche Anordnung informiert. Gleichzeitig stellte Christian Bock den Antrag in der Sitzung über die Reparatur im Gemeinderat abzustimmen. Derartig spontane Anträge können nur zugelassen werden, wenn alle Gemeinderäte nichts dagegen haben. Leider stimmte Isabel Fischer dagegen. Dadurch wurde verhindert, dass darüber demokratisch von allen Gemeinderätinnen und -räten abgestimmt werden konnte. Schade für die verpasste Chance!